Während einer Klangbehandlung wird die Klientin durch sanfte Schwingungen des Monochords in Resonanz gebracht. Diese Schwingungen übertragen sich über den Körper und können sowohl körperlich als auch emotional wahrgenommen werden.
Therapeutin und Klientin befinden sich dabei im selben Klangfeld – es entsteht ein gemeinsamer Resonanzraum. Je besser sich der Körper auf diese Schwingungen einlassen kann, desto intensiver kann Entspannung und inneres Mitschwingen erlebt werden.
Klang wird dabei nicht nur über das Gehör aufgenommen, sondern mit dem ganzen Körper gespürt. Da unser Körper zu einem grossen Teil aus Wasser besteht, können sich die feinen Vibrationen im Gewebe ausbreiten und unterschiedliche Körperbereiche erreichen.
Klang wirkt ganzheitlich, also auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene. Das Wirkungspotential der sanften Schwingungen des Behandlungsmonochord ist vielschichtig:
Video von ein Begrüssungsritual für ein Neugeborenes, auf dem Babymonochord, bei einem Hausbesuch.

Wahrnehmung fördern
Klang setzt neue sensorische Impulse und kann helfen, den eigenen Körper wieder bewusster wahrzunehmen.
Entspannung ermöglichen
Die gleichmässigen Schwingungen können das Nervensystem beruhigen, Stress reduzieren, Entspannung fördern, tiefe Ruhe ermöglichen, neue Kraft und Vitalität anregen
Sicherheit und Geborgenheit vermitteln
Der Klang kann einen geschützten Raum entstehen lassen, ein Gefühl von Gehalten-Sein, das innere Sicherheit und Vertrauen unterstützt.
Raum für neue Erfahrungen öffnen
Im gemeinsamen Klangraum können neue Empfindungen, Bilder oder innere Prozesse entstehen. Dies kann helfen, Abstand vom Alltag zu gewinnen um neue Perspektiven zu entwickeln.
Therapeutische Prozesse vertiefen